unter der Haube

Architecture:

Die gesamte Software läuft in einer virtualsierten Umgebung. Dies ermöglicht einen stressfreien Arbeitsablauf für die wartenden Techniker. Unsere Systeme sind vollständig während des laufenden Betriebs Uprade- fähig. Die interne Rufverteilung zu den mehrfach vorhandenen Softswitch- Instanzen wird durch den eingebauten, führenden SIP Router Kamailio ermöglicht.

einzigartig

Anders als bei anderen Softswitch Konzepten wird das CPU lastige transcodieren von hochintegrierter DSP Hardware übernommen. Dies erhöht die Anzahl und die Rufaufbauzeiten erheblich um den Faktor 3-4 gegenüber reinen Host- basierten Softswitches. Es können weiterhin rechenintensive Videocodierungsverfahren, Konferenzschaltungen und auch Verschlüsselung (SRTP) auf den DSP ausgelagert werden. Unser Konzept der Virtualisierung basiert auf einer Reihe von Grundsätzlichen Vorraussetzungen an Systemeigenschaften:

Hochverfügbarkeit:
Durch die redundante Auslegung der Softswitche kann ein hohes Maß an Ausfallsicherheit auf dem Server erreicht werden. Loadbalancing kann dabei unterstützend eingesetzt werden.
Performance:
Trotz guter Implementierung kann es bei einigen Softswitchen zu Scallierungsproblemen kommen. Um dies zu verhindern kann Virtualisierung in gewissem Maß beitragen.
Flexibilität:
Da sich viele verschiedene Softswitch Implementierungen über die Jahre entwickelt haben können wir Modular einen beliebigen Softswitch als Funktionsträger installieren.
Wartbarkeit:
Remoteadministration wird im virtuellen Umfeld wesentlich Vereinfacht.

zu guter Letzt – Zahlen

Hardware Software
  • Intel basierter Pyramid Softswitch Server
  • 1-3 HE
  • DSP Accelerator Card
  • bis zu 6000 Kanäle, unabhängig vom verwendeten Codec
  • SS7 / SIP-I Support
  • Neueste Asterisk, Trixbox, Yate Installation
  • Kamailio SIP Router eingebaut
  • Volle Lastverteilung
  • G.711, G.729, H.264 und viele weitere Codecs
  • Carrier Connect’s proprietäre SS7 Suite, erweiterbar